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Archiv für Februar, 2011

Mobile SEO: Sollte Google auf Smartphones mobile Websites bevorzugen?

Die Anzahl der mobilen Suchanfragen über Google wächst und wächst. Immer mehr Leute nutzen Suchmaschinen auch unterwegs, um sich über bestimmte Sachverhalte zu informieren oder einfach nur die Zeit zu vertreiben.

Google Ergbenisseite mit "M"-Icon

Google Ergbenisseite mit "M"-Icon

Eine Suchmaschine wird ja meistens dann genutzt, wenn ich nicht weiß, wo es eine bestimmte Information gibt. Wüsste ich es, hätte ich die entsprechende App schon installiert, die Website als Favorit gespeichert oder einfach die URL schnell in den Browser eingetippt.
In letzter Zeit ist es mir häufiger passiert, dass ich eine Suchanfrage gestartet habe und die Websites, die daraufhin vorgeschlagen wurden, kaum lesbar waren – selbst auf meinem iPhone.
Besonders Formulare können einem Smartphone-Besitzer das Leben zur Hölle machen.
Warum also zeigt Google bspw. durch ein kleines „M“-Icon nicht einfach an, ob die Website über eine mobile Version oder über eine Web-App verfügt.
Die technischen Möglichkeiten, dies zu überprüfen, sind ja durchaus vorhanden.
Sollte der Faktor „Mobile Website vorhanden“ auf Smartphones nicht auch bei der Anzeige der Suchergebnisse eine entscheidende Rolle spielen?
Und wenn ja, könnte Google dann nicht durch diesen kleinen Eingriff ein Erdbeben in der Branche auslösen?

Unternehmen müssten nicht nur im Web, sondern auch im mobile Web ihre Aktivitäten ausweiten und die Notwendigkeit für Investitionen in solche Angebote würde schlagartig zunehmen.
Und welche Auswirkungen hätte solch eine Umstellung für die (mobile) SEO-Branche?

KategorienMobile SEO, iPhone Tags:

Warum Multiuser-Accounts auf Tablets Pflicht sind

Wer den Buzz zum Mobile World Congress in Barcelona verfolgt, wird sicherlich festgestellt haben, dass sich (fast) alles um Tablets dreht. Allen voran Devices mit Googles Honeycomb, wie das das Samsung Galaxy Tab 10.1, sorgen für Aufsehen und werden zurecht als potenzielle iPad-Killer gehandelt.

Multiuser auf dem iPad

Multiuser-Accounts auf dem iPad

Bei der ganzen Euphorie um Dual-Core-Prozessoren, brilliante Displays, etc. wird meines Erachtens ein ganz wichtiger Punkt von den Herstellern ignoriert: Wie sollen mehrere Leute in einem Haushalt mit nur einem Tablet arbeiten?

Fakt ist: Es dreht sich alles um Apps – und ein Großteil dieser verlangt Logins, sei es Facebook oder Mail.

Fakt ist auch: Mehr als ein Tablet pro Haushalt wird es in naher Zukunft nicht geben. Da stellt sich doch früher oder später die Frage, warum weder Apple noch Google seinen OS MultiUser-Fähigkeit spendiert. Schnell den User wechseln, Zugriff auf seine persönlichen Inhalte haben und nie wieder Gefahr laufen, aus Versehen eine Status-Meldung im Account des Partners zu posten.

Ein weiterer Faktor sind Kinder. Dass TouchDevices eine besondere Anziehungskraft auf Kinder ausüben, steht außer Frage.Die stetig wachsende Anzahl an Kinder-Apps spricht für sich. Aber schnell ist der Home-Button gedrückt und eine andere Anwendung gestartet.

Mit einem MultiUser-System wären solche Sorgen passé. Apples Konkurrenten könnten diese Lücke nutzen und einen deutlichen Mehrwert für Tablet-User bieten. Denn: personalisierter Content ist an der Tagesordnung – egal auf welchem Endgerät.