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Mobile SEO: Sollte Google auf Smartphones mobile Websites bevorzugen?

Die Anzahl der mobilen Suchanfragen über Google wächst und wächst. Immer mehr Leute nutzen Suchmaschinen auch unterwegs, um sich über bestimmte Sachverhalte zu informieren oder einfach nur die Zeit zu vertreiben.

Google Ergbenisseite mit "M"-Icon

Google Ergbenisseite mit "M"-Icon

Eine Suchmaschine wird ja meistens dann genutzt, wenn ich nicht weiß, wo es eine bestimmte Information gibt. Wüsste ich es, hätte ich die entsprechende App schon installiert, die Website als Favorit gespeichert oder einfach die URL schnell in den Browser eingetippt.
In letzter Zeit ist es mir häufiger passiert, dass ich eine Suchanfrage gestartet habe und die Websites, die daraufhin vorgeschlagen wurden, kaum lesbar waren – selbst auf meinem iPhone.
Besonders Formulare können einem Smartphone-Besitzer das Leben zur Hölle machen.
Warum also zeigt Google bspw. durch ein kleines „M“-Icon nicht einfach an, ob die Website über eine mobile Version oder über eine Web-App verfügt.
Die technischen Möglichkeiten, dies zu überprüfen, sind ja durchaus vorhanden.
Sollte der Faktor „Mobile Website vorhanden“ auf Smartphones nicht auch bei der Anzeige der Suchergebnisse eine entscheidende Rolle spielen?
Und wenn ja, könnte Google dann nicht durch diesen kleinen Eingriff ein Erdbeben in der Branche auslösen?

Unternehmen müssten nicht nur im Web, sondern auch im mobile Web ihre Aktivitäten ausweiten und die Notwendigkeit für Investitionen in solche Angebote würde schlagartig zunehmen.
Und welche Auswirkungen hätte solch eine Umstellung für die (mobile) SEO-Branche?

KategorienMobile SEO, iPhone Tags:

Warum Multiuser-Accounts auf Tablets Pflicht sind

Wer den Buzz zum Mobile World Congress in Barcelona verfolgt, wird sicherlich festgestellt haben, dass sich (fast) alles um Tablets dreht. Allen voran Devices mit Googles Honeycomb, wie das das Samsung Galaxy Tab 10.1, sorgen für Aufsehen und werden zurecht als potenzielle iPad-Killer gehandelt.

Multiuser auf dem iPad

Multiuser-Accounts auf dem iPad

Bei der ganzen Euphorie um Dual-Core-Prozessoren, brilliante Displays, etc. wird meines Erachtens ein ganz wichtiger Punkt von den Herstellern ignoriert: Wie sollen mehrere Leute in einem Haushalt mit nur einem Tablet arbeiten?

Fakt ist: Es dreht sich alles um Apps – und ein Großteil dieser verlangt Logins, sei es Facebook oder Mail.

Fakt ist auch: Mehr als ein Tablet pro Haushalt wird es in naher Zukunft nicht geben. Da stellt sich doch früher oder später die Frage, warum weder Apple noch Google seinen OS MultiUser-Fähigkeit spendiert. Schnell den User wechseln, Zugriff auf seine persönlichen Inhalte haben und nie wieder Gefahr laufen, aus Versehen eine Status-Meldung im Account des Partners zu posten.

Ein weiterer Faktor sind Kinder. Dass TouchDevices eine besondere Anziehungskraft auf Kinder ausüben, steht außer Frage.Die stetig wachsende Anzahl an Kinder-Apps spricht für sich. Aber schnell ist der Home-Button gedrückt und eine andere Anwendung gestartet.

Mit einem MultiUser-System wären solche Sorgen passé. Apples Konkurrenten könnten diese Lücke nutzen und einen deutlichen Mehrwert für Tablet-User bieten. Denn: personalisierter Content ist an der Tagesordnung – egal auf welchem Endgerät.

Old-School Game Airbase Defender

Airbase Defender ist ein Old-School Action-Game im Stile der 80er Jahre, bei dem der Spieler verhindern muss, dass feindliche Fallschirmjäger in der eigenen Basis landen.

Airbase Defender

Airbase Defender

Dies tut er, in dem er die FLAK einsetzt oder aber Helikopter mit Raken vom Himmel holt. Sobald 5 Helis erwischt wurden, gibt es einen sogenannten Shake. Schüttelt man das iPhone, dann zerplatzen die feindlichen Einheiten und das iPhone vibriert. Etwas brutal – aber es macht Spaß.

Für Leute, die auf kompromisslose Action stehen sicherlich einen Blick wert. Und mit 0,79€ ist das Spiel auch nicht überteuert.

Website: http://www.airbasedefender.de

iTunes: http://itunes.apple.com/de/app/airbase-defender/id395247063?mt=8

Youtube-Video: http://www.youtube.com/watch?v=HDP8VTVoUWc

KategorienAllgemein, AppStore, Apps, Handys, iPhone Tags:

4 alternative Wege, neue iPhone-Apps zu finden

1. Januar 2010 DerMobilkundige 1 Kommentar

iPhone Besitzer sind immer auf der Suche nach neuen Apps. Vor allem Spiele landen zunehmend auf dem Alleskönner von Apple. Doch bei rund 100.000 Apps in iTunes fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Schnell hat man ein große Anzahl von Apps installiert, die nicht wirklich die eigenen Anforderungen erfüllen. Im Folgenden will ich euch einige Wege außer dem AppStore aufzeigen, wie ihr neue und vor allem für euch sinnvolle Apps finden könnt.

1. Top-Listen: Es gibt unzählige Blogs, die sogenannte Top-Listen publizieren. Angefangen mit “Apps, die jeder haben muss” bis hin zu Themenlisten wie “Fitness-Apps”. Diese Top-Listen bieten einen guten Überblick über gute Apps in dem jeweiligen Segment und ersparen mühevolles browsen durch den AppStore. Allerdings beruhen Top-Listen meist auf den persönlichen Meinungen der jeweiligen Autoren bzw. dienen als Affiliate-Köder. Daher ist es wichtig, mehrere Listen zu vergleichen, um zu sehen, welche Apps möglicherweise überall vorhanden sind.

Wha's On iPhone2. App Review Sites: Einige Seiten haben es sich zur Aufgabe gemacht, iPhone Apps ausgiebig zu testen und dem User somit eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu liefern. Im Gegensatz zu den Blogs haben diese Seiten mehr redaktionellen Content zu bieten und können eine wertvolle Informationsquelle darstellen.

Außerdem können User Apps bewerten und so einen weiteren Indikator für die Güte einer App liefern. Jedoch mangelt es vielen Seiten an ausreichenden Such- bzw. Filterfunktionen, um schnell eine geeignete App zu finden.

Zu den App Review Sites gehören beispielsweise iPhoneAppReviews.net oder whatsoniphone.com.

AppZapp3. App-Communities: Was bei Youtube funktioniert, muss doch auch für Apps gelten. User teilen die von ihnen heruntergeladenen Apps mit anderen Usern. Denn ein Programm, das von unzähligen Leuten geladen wurde kann so schlecht nicht sein und ist sicherlich einen Blick wert.

AppZapp oder auch iphone.iusethis.com sind solche Communities, die es anderen Usern erleichtern sollen, neue Apps zu finden. An sich eine sehr gute Idee. Aufgrund der eher niedrigen Nutzungsrate ist die Nutzbarkeit zurzeit jedoch sehr eingeschränkt.

4. Freunde und Bekannte: Nicht vergessen darf man natürlich die wahrscheinlich wertvollste Quelle für neue iPhone Apps. Seinde Freunde bzw. Bekannte.

Ich selbst habe mir eine Grozzahl an Apps aufgrund von persönlichen Empfehlungen runtergeladen. Außerdem kann man sich meistens die entsprechende App direkt auf dem iPhone des Anderen ausprobieren und sich so schnell ein eigenes Urteil bilden.

Wie sieht es bei euch aus, wie finden eure Apps den Weg auf euer iPhone?

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Convenience als Geschäftsmodell: Wenn freie Dienste plötzlich kosten

11. Dezember 2009 DerMobilkundige Keine Kommentare

Ein neuer Trend scheint sich im mobilen Netz abzuzeichnen. Dienste, die im stationären Web kostenlos zur Verfügung gestellt werden, lassen sich ihre mobile Version bezahlen. Mehr…

10 Jahre Handybesitzer – Ein Rückblick

27. November 2009 DerMobilkundige 1 Kommentar

Eigentlich kann ich mir heutzutage kaum noch vorstellen, jemals ohne Handy gewesen zu sein. Zu sehr habe ich mich am die Allzweckwaffe (Mp3-Player, Email, Telefon) an meiner Seite gewöhnt.

Und doch ist es erst 10 Jahre her, dass ich mein erstes Mobilfunkgerät in der Hand halten und zu horrenden Preisen SMS schreiben und Telefonieren durfte. Ein kleiner Rückblick… Mehr…

iPhone Apps für Kinder

26. November 2009 DerMobilkundige 14 Kommentare

Letztens beim Arzt habe ich eine sehr interessante Beobachtung gemacht. Ein Mann saß mit seinen Sohn neben mir, der um die sechs Jahre alt gewesen sein muss.

Als dieser anfing unruhig zu werden, griff der Mann in seine Tasche, zog sein iPhone heraus und drückte es dem Kurzen in die Hand. Und siehe da, Ruhe. Mehr…

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